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Unser Kandidat für den Landtag

Thomas Marquardt bewirbt sich für das Mandat in Düsseldorf
 

Mit großer Mehrheit wurde Thomas Marquardt am 29.03.2012 anlässlich der Mitgliederversammlung als Spitzenkandidat der SPD im nördlichen Wahlbezirk der Stadt Münster benannt, die Interessen der Stadt bei der zukünftigen Gestaltung der Landespolitik zu vertreten. Damit stellte sich die SPD hinter den Handorfer Ratsherrn, der aufgrund seiner kommunalpolitischen Aktivitäten und Erfahrungen parteiintern als zuverlässiger Garant für eine pragmatische und lösungsorientierte Außenvertretung sozialdemokratischer Sachthemen steht. Seit fast 20 Jahren engagiert sich Thomas in unterschiedlichen Funktionen für die Belange und Ziele der SPD.

1957 in Paderborn geboren, verbrachte er seine Jugend in

alt

Thomas Marquardt

Bergkamen, wo er seine soziale Prägung durch die vom Bergbau bestimmte Umwelt erfuhr. Nach seinem Abitur 1976 führte ihn sein weiterer Lebensweg über ein Studium als Diplompädagoge mit Abschluss 1985 an der Helmut Schmidt Universität in Hamburg in den Dienst als Berufsoffizier bei der Bundeswehr. Seit mehr als 30 Jahren glücklich mit seiner Frau Susanne verheiratet leben die beiden zusammen mit ihren vier Kindern seit nunmehr 18 Jahren in Münster. Im SPD-Ortsverein in Handorf avancierte Thomas sehr schnell zum stellvertretenden und später für acht Jahre zum Vorsitzenden seiner Partei. Kommunalpolitische Erfahrungen als Mandatsträger konnte Thomas Marquardt seit 1999 als Mitglied im Sportausschuss, ab 2004 als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung Ost sowie ab 2009 als SPD-Vertreter für Handorf im Rat der Stadt Münster sammeln.

Landespolitisch liegen Thomas insbesondere Themenstellungen wie soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit in der Bildungspolitik und auf den Arbeitsmärkten sowie gleicher Lohn für gleiche Arbeit am Herzen. Ebenso stehen die Stärkung des Verwaltungsstandortes Münster, die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums sowie die Sportförderung auf seinem Programm (siehe Kandidatenflyer). Im Gegensatz zu den Interview-Äußerungen seines CDU-Kontrahenten Josef Rickfelder sind deshalb Gedankenspiele wie die Wiedereinführung von Studiengebühren oder die Beitragserhebung für das letzte Kindergartenjahr mit Thomas nicht zu machen. Nach seiner festen Überzeugung handelt es sich gerade bei diesen Ausgabenblöcken um eine unverzichtbare Investition in die Zukunft, den Wirtschaftsstandort NRW auch für die nächsten Generationen zu sichern. Darüber hinaus dürfe nicht vergessen werden, dass der Schuldenanstieg des Landeshaushalts unmittelbar mit Altlasten der früheren CDU/FDP-geführten Landesregierung zusammen hängt (z.B. WestLB) bzw. sich als Folge einer Überbelastung kommunaler Haushalte durch die vom Bund zu verantwortenden Sozialleistungen darstellt.

Gezielt wirbt die SPD deshalb auch um die Erststimme der Wählerschaft für die Kandidaten Thomas Marquardt und Svenja Schulze in Münster. Alle Wählerinnen und Wähler sind aufgerufen, durch ihre Stimmabgabe zur Landtagswahl im Mai den durch die SPD-NRW eingeschlagenen Weg der sozialen Gerechtigkeit mit Hannelore Kraft als zukünftige Ministerpräsidentin des Landes zu unterstützen.